Das nächste große Fussball-Fest kommt. Die Ukraine ist im nächsten Jahr Austragungsort der Europameisterschaft im Herrenball. Und wenn Europa im Ostblock eine Stippvisite durchführt, muss natürlich alles tip-top sein. Die Menschen freundlich, das Wetter gut, die Straßen sauber. Doch besonders letzteres scheint ein Problem zu sein. Mit den Geschwindigkeitsunterschreitungen der ukrainischen Eselskarren wird die Staatsmacht wahrscheinlich noch fertig, aber die streunenden Hunde in den Städten machen keinen guten Eindruck.
Die Regierung fackelt nicht lange. Was hilft bei ungebetenen Gästen? Massenmord. Kurzerhand werden Straßenhunde gepackt, vergiftet, erschossen oder verbrannt. Und das bei lebendigem Leibe in mobilen Krematorien. Die Ukrainer scheinen aus der Geschichte gelernt zu haben. Sie führt diese Massentötungen im Rahmen der Straßensäuberung für die EU 2012 durch. Von Schamgefühl, Empathie oder Reue keine Spur.
Natürlich haben wild umherstreunende Hunde in einer zivilisierten Großstadt nichts zu suchen, aber das gleiche könnte ich über FDP-Mitglieder sagen..
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